Die ''Costa Etrusca''

Der Hauptteil der Costa degli Etruschi umfasst neben der wunderschönen Naturoase von Bolgheri, den schönen Pinien an der Küste von Cecina und Donoratico; die mit Bäumen bewachsenen Hügel von Bibbona, Bolgheri und Monte Calvi, wo die mediterrane Vegetation sich mit schönen Kastanienbäumen abwechselt.

 

Das geschichtlich-kulturelle Interesse konzentriert sich auf die mittelalterlichen Orte Castagneto Carducci, Suvereto und Campiglia Marittima, die geschichtsträchtige Überreste von Mauerwällen und Befestigungen aufweisen.

 


In der Gegend um Monte Calvi wurden schon in der Etruskerzeit gefördert und verarbeitet, wie die Überreste einiger Öfen bezeugen.

 

Ein weiteres interessantes Gebiet ist das Kap von Piombino, das im westlichen Teil einige interessante archäologische und natürliche Besonderheiten bietet: den herrlichen Golf von Baratti und den Friedhof von Populonia. Der alte Populonia ist die einzige Etruskerstadt, die als Stützpunkt für den Seehandel und die Verarbeitung des Metalls gegründet worden war,das ganz in der Nähe abgebaut wurde, auf Elba.

 

Es sei auch auf diverse Naturparks hingewiesen, beispielsweise der Parco di Rimigliano di S. Vincenzo. Dieser Küstenstreifen, der sehr vielsagend als "Küste der Etrusker" bezeichnet wird, bietet die einmalige Gelegenheit, alle Aspekte zu geniessen, die die Maremma zu einer gleichzeitig herben und lieblichen Landschaft machen.

 

Die Costa degli Etruschi bietet zu jeder Jahreszeit etwas. Sie ist immer anders. Das ganze Jahr über Ferien, Entdeckerlust, denn in dieser Ecke der Toskana existieren das Meer, die Natur, die Kunst und die Geschichte einträchtig nebeneinander.

 

Breite, unendliche Strände, Klippen, die nach Salz und Wind duften, geschützt von Pinien; hier erlebt man das Mittelmeer.

 

Und dann die Küche und die Gastronomie. Hier findet man wirklich Gefallen daran, einmalige Aromen zu entdecken und zu probieren. An der kilometerlangen Costa degli Etruschi kann man die beiden Grundbestandteile der toskanischen Küste erleben: Fleisch und Fisch, als Reverenz an das Land und das Meer. Und das alles in einem unentwirrbaren jahrhundertealten Rahmen, zwischen festen Traditionen und tief verwurzelten Gewohnheiten.

 

Neben der Seekomponente gibt es auch noch die Trattorien, Kultstätten für den Volksmythos vom Wildschwein und die Jagdkunst. Man begiesse das Ganze mit edlen lokalen Weinen, die den Geschmack mit einer Tradition verbinden, die die ganze Welt mit wachsendem Interesse wiederentdeckt.

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